SolarTalk KGAL/Alcas 07/2010
Solarfonds erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Und immer wenn Platzierungschancen steigen, erhöht sich die Anzahl von Emissionshäusern auffallend. Förmlich über Nacht tummeln sich aktuell mindestens zwanzig Emissionshäuser für Solarfonds im Markt geschlossener Fonds.
Bei der KGAL handelt es sich um ein seriöses Emissionshaus, dass zwei Qualitätssiegel vereint. Zum einen hat die KGAL zusammen mit ihrer Tochtergesellschaft ALCAS GmbH allein bis Ende 2009 insgesamt 329 Beteiligungsangebote mit einem Gesamtvolumen von rund EUR 25 Mrd. initiiert. Daran haben sich rund 132.600 private und institutionelle Investoren mit einem Eigenkapital in Höhe von rund EUR 10,8 Mrd. beteiligt. Im Vergleich zur Emissionstätigkeit der KGAL entspricht die Marktgeltung vieler Solarfondsanbieter einem Sandkorn in der Wüste. Und die Erfahrung im Markt geschlossener Fonds lehrt, dass jemand, der wenig zu verlieren hat, etwaige Risiken gern vollständig dem Anleger überlässt.
Die KGAL ist weiterhin eines der wenigen erfahrenen Emissionshäuser, für deren platzierte Solarfonds erste wirtschaftliche Analysen möglich sind. Bei den meisten Solarfondsanbietern wird es hingegen einige Jahre dauern, bis Aussagen über die Investitionsqualität möglich sind.
FondsMedia freut sich, die bisherige Performance und Hintergründe hierzu mit Herrn Waltenbauer, seinerseits Geschäftsführer der KGAL, zu besprechen.
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